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Sitzen sei im Wartezimmer ohne Entlastungsbewegungen möglich gewesen, wogegen in der Untersuchungssituation ständige Entlastungsbewegungen oder auch Aufstehen gezeigt worden seien.Hinsichtlich der Freizeitaktivitäten werde eine Flugzeugreise nach Kroatien erwähnt, bei dieser Flugreise sei das Sitzen über längere Zeiträume möglich gewesen.Die Angaben zur Tagesstruktur seien zu vage, um einen erheblichen Leidensdruck ableiten zu können.In psychiatrischer Hinsicht bestehe eine dysphorische depressive Stimmung und eine reduzierte Resonanzfähigkeit und Modulierbarkeit.Die Beklagte veranlasste daraufhin eine neurologisch-psychiatrische Begutachtung des Klägers durch den Arzt für Neurologie und Psychiatrie Dr. Februar 2007 bei dem Kläger eine depressive Störung leichteren Grades i. einer Anpassungsstörung ohne Hinweis auf hirnorganische Symptomatik oder psychotisches Erleben und wiederkehrende Lumboischialgien nach mehrfachen Bandscheibenoperationen L5 bis S1 diagnostizierte. L gestellte Diagnose einer Epilepsie habe sich nicht bestätigt. L5/S1 angegeben werde, vorgelegt, im MRT der Halswirbelsäule sei ein Bandscheibenprolaps nicht nachgewiesen worden. Die frühere Tätigkeit als Zimmermann und die letzte Beschäftigung als Kranführer seien nicht möglich. September 2007 absolvierte der Kläger eine psychosomatische Rehabilitationsmaßnahme in der Brandenburgklinik B, aus der er ausweislich des ärztlichen Entlassungsberichtes vom 19. Sein Leistungsvermögen wurde von den dort behandelnden Ärzten für seine letzte berufliche Tätigkeit als Kranführer als aufgehoben eingeschätzt; jedoch könne der Kläger noch im Umfang von mehr als 6 Stunden täglich leichte körperliche Arbeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit bestimmten qualitativen Einschränkungen verrichten. Oktober 2007 wies die Beklagte den Widerspruch als unbegründet zurück, da unter Berücksichtigung der medizinischen Feststellungen eine volle Erwerbsminderung bei dem Kläger nicht vorliege. Alsdann hat es den Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Dr. August 2008) ist der Sachverständige zur Feststellung folgender Krankheiten gelangt: - Postnucleotomiesyndrom- anhaltende somatoforme Schmerzstörung- depressive Reaktion- Zustand nach Facialisparese- Kopfschmerz, Verdacht auf Spannungskopfschmerz- Schwindel- Dupuytren – Kontraktur rechts- Coxarthrose links rechts.Von 19 war er in seinem erlernten Beruf, von 19 sodann als Zimmermann und Kranführer tätig.Der 1953 im ehemaligen Jugoslawien geborene Kläger, für den durch Bescheid des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin vom 26.Der Kläger habe eine CT-Aufnahme der Lendenwirbelsäule vom 16. Bei der jetzigen Untersuchung habe sich kein ausgeprägtes neurologisches Defizit gefunden. T kam zu der Beurteilung, dass bei dem Kläger weder unter psychiatrischen noch unter neurologischen Gesichtspunkten ein aufgehobenes Leistungsvermögen für eine Berufstätigkeit mit Anpassung an seine Lumboischialgie bestehe. April 2007 unter Berücksichtigung vorgelegter Unterlagen (betreffend die am 05. April 1981], Entlassungsbericht des Evangelischen Waldkrankenhauses S, Innere Medizin, Prof. Der Kläger sei aber im Umfang von 6 Stunden und mehr in der Lage, leichte Arbeiten, zeitweise im Stehen, Gehen und überwiegend im Sitzen, in allen Schichten, ohne Witterungs- und Vibrationsbelastung, ohne Rumpfzwanghaltung und ohne Verpflichtung zum regelmäßigen Transport von Lasten über 10 kg auszuführen. Es bestehe weiterhin ein Anspruch auf die Rente wegen Berufsunfähigkeit. D mit der Erstellung eines Sachverständigengutachtens beauftragt. Der Sachverständige hat ausgeführt, der Kläger könne gleichwohl noch vollschichtig (8 Stunden) täglich leichte körperliche Arbeiten in wechselnder Körperhaltung verrichten, wobei Heben und Tagen von Gewichten über 5 kg und Schichtarbeit vermieden werden sollten. Der neurologische Statuts und der psychologische Befund seien im Wesentlichen unauffällig gewesen.Oktober 2009 ein Grad der Behinderung von 50 anerkannt ist, hat von 19 dort den Beruf des Zimmermanns erlernt und lebt seit 1970 in Deutschland.Mit seinem hiergegen gerichteten Widerspruch legte der Kläger ein Attest des Facharztes für Neurologie und Psychiatrie Dr. Februar 2007 vor, demzufolge bei ihm eine wiederkehrende depressive Störung, eine Trigeminusneuralgie und ein Halswirbel- und ein Lendenwirbelsäulen-Syndrom bei Z. Das SG hat Befundberichte (BB) der Ärzte für Orthopädie Dr. Februar 2008, des Facharztes für Neurologie und Psychiatrie Dr. Bei der Kraftprüfung sei eine erhebliche Schwäche im Fußheben und Fußsenken links demonstriert worden, ohne dass eine entsprechende Muskelatrophie der Fußheber oder Fußsenker bestanden hätte.Dezember 2001 (S 32 RJ 93/01) abgewiesen, die hiergegen eingelegte Berufung nahm der Kläger zurück. November 2006 stellte der Kläger erneut einen Antrag auf Gewährung einer Rente wegen voller Erwerbsminderung, da er sich aufgrund von Schwindel, Kopfschmerzen, Bandscheibenleiden sowie Paresen seit etwa 4 Jahren für erwerbsgemindert halte. Der Gutachter führte aus, dass die körperliche Leistungsfähigkeit des Klägers durch die Schäden der unteren Lendenwirbelsäule auf Dauer gemindert und eine ursächliche Besserungsfähigkeit nicht gegeben sei.Zuletzt arbeitete er in den Jahren 19 nur noch als Kranführer und ist seit 1993 arbeitslos. Juni 2000 stellte der Kläger einen Antrag auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit, der mit Bescheid vom 26.September 2000 und mit Widerspruchsbescheid vom 13. Die daraufhin von ihm erhobene Klage wurde mit Urteil des Sozialgerichts (SG) Berlin vom 20. Dezember 2006) folgende Diagnosen: -Pseudoradikuläres Lumbosakralsyndrom links mit rezidivierendem Wurzelreiz L5 und S1 links bei Re-Prolaps L5/S1, fortgeschrittene Osteochondrose, Spondylarthrose bei Z. Nucleotomie L3/L4, L5/S1 mit deutlicher Funktionseinschränkung,-Myalgia paraesthetica, deutlich funktionseinschränkend,-Rezidivierende Cervicalgie bei Protrusio C3/C4, C4/C5, zurzeit klinisch stumm.So habe sich der Kläger auch im Gang zwar verlangsamt, jedoch nicht neurogen behindert bewegt.


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